Die Tätigkeit des Taxifahrers gehört zu einem der gefährlichsten Berufe überhaupt.
In den Jahren 1987 bis 1991 wurden in Deutschland 17 Taxifahrer in Ausübung
ihres Berufes bei brutalen Gewaltverbrechen getötet und über 1400 verletzt. In
diesen Fällen herrscht bei den Hinterbliebenen bzw. Angehörigen große Verzweiflung,
häufig kommt finanzielle Not zu dem menschlichen Elend hinzu, und sei
es bei einem „glimpflichen“ verlaufenen Anschlag nur wegen der zwangsläufigen
Arbeitsunfähigkeit.
Um hier etwas tun zu können, wurde im April 1991 auf Betreiben Peter Kristan
und des übrigen Vorstandes und Aufsichtsrates der TAZ Stuttgart die „Taxistiftung
Deutschland“ gegründet. Stiftungsaufgabe ist es, unschuldig in Not geratenen Opfern
von Gewaltverbrechen aus dem Taxi- und Mietwagengewerbe zu helfen, um
wenigstens die finanzielle Not etwas zu lindern.
Die Stiftung besteht heute im 15. Jahr und konnte schon in zahlreichen Fällen ihren
Zweck erfüllen. Bis jetzt wurden rund 280.000 Euro als Unterstützungsgelder
an Betroffene überwiesen.
Allen, die die Taxistiftung Deutschland bisher finanziell und ideell unterstützt
haben, sei an dieser Stelle herzlich gedankt
Stiftungskonten:
Baden Württ. Bank
BLZ 600 501 01
Konto 2 427 777
Stuttgarter Volksbank
BLZ 600 901 00
Konto 222 122 005
Frankfurter Volksbank
BLZ 501 900 00
Konto 373 311
